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Isental Open Art 2019
Neun Künstlerinnen und Künstler im Isental öffnen am Samstag und Sonntag den 21/22 September wieder ihre Ateliers für Besucher. Zum fünften Mal schon lädt "isental open art" das kunstinteressiertes Publikum zu einem Besuch in ihre Ateliers und Werkstätten ein. 

Man kann die Tour an verschiedenen Enden starten. Beginnt man in Grüntegernbach, empfangen Hannelore Stephani und Peter Breth die Besucher. Stephani malt und schafft Skulpturen und Plastiken. Für sie ist Kunst die Auseinandersetzung mit den Materialien Holz, Marmor und Farben. Das kreative Schaffen gibt ihr sowohl Kraft und Energie als auch Entspannung.
Breth ist ein auf vielen Gebieten versierter Künstler. Von sich selbst sagt er, er sei kreativ seit er einen Bleistift halten kann. Viele Techniken hat er sich autodidaktisch erworben. Ganz wichtig, seine Arbeiten haben Witz.
In Dorfen laden drei Künstler ein: 

Albin Zauner empfängt die Besucher in seiner neuen Werkstatt. Er ist ein tiefgründiger Zeichner und erschafft Skulpturen, die mitunter so fragil wirken, wie ein dünner Bleistiftstrich. 
Andrea Cordes-Thalmeier erwartet die Besucher in ihrem "KunstReich", einem ehemaligen Ladengeschäft in der Altstadt, wo sie kreative Kunstkurse gibt. Ihre eigenen Werke sind ebenso vielfältig und weder in Material, noch Form oder Genre festzulegen. 
Maria Weber zeigt allen Kunstinteressierten ihr neues Atelier in der ehemaligen Ziegelei am Bahnhof. Sie stellt hier ihre Bilder und Objekte aus. Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen groß und kleinformatige Bilder, in denen sie sich mit Natur, Umwelt und Mensch künstlerisch auseinander setzt. 
Uschi Strick, die etwas außerhalb von Isen, im Höselsthal, auf einem Hof lebt, malt Bilder: mal streng konzipiert, mal Traumbilder aus unbekannten Bereichen.
Ihre Skulpturen überwiegend in Bronze gegossen drücken zurückhaltende Stille und Konzentration aus.
Wer danach weiter zu Uwe Kloos nach Isen fährt, sieht schon am bunten, kraftvoll bemalten und geschnitzten Holzzaun, daß man sich einem Künstlerhaus nähert. Kloos schafft bei sich daheim Bilder, Collagen und Skulpturen.
Am Ende der Kunsttour kommt man zum wunderbaren Anwesen von Wiebke Kleinschmidt  in Loipfing. Hier empfängt Wiebke Kleinschmidt die Kulturinteressierten. Für die Besucher gibt es hier viel zu entdecken, unter anderem imposante und beeindruckende Skulpturen, etwa ein wilder Haufen Pferde oder ein vor Kraft strotzender Stier.
Èva Sárosi, die dieses Jahr als Gast bei Wiebke Kleinschmidt ist, zeigt ihre abstrakten
Arbeiten, die sie gerne in kräftigen Farbflächen komponiert. Weiter sind Steinskulpturen mit strengen Linienführungen und Terrakotta- Plastiken zu sehen.
Insgesamt eine abwechslungsreiche bereichernde Tour durch die unterschiedlichsten Künstlerwerkstätten im Isental.